Freiwillige  Feuerwehr  Neukirchen  beim  Heiligen  Blut  /  Lkr.  Cham       N O T R U F  1 1 2

Markante Brände und Einsätze

  • 1866 und 1867: verheerende Brandunglücke in Neukirchen mit hohen Schäden
  • Winter 1870: Großbrand – das Feuer zerstörte die gesamte Häusereihe am Marktplatz bis hinunter zur Hohenbogenstraße (damals Pflastergasse). Am Einsatzwillen der Feuerwehr wurde nicht gezweifelt. Es fehlte an Ausrüstung und Löschmaschinen.
  • 30.09.1874: In der Nacht vom 29. auf den 30. September 1874 Großbrand in Neukirchen b.Hl.Blut, bei dem die Feuerwehren aus Eschlkam, Furth im Wald, Kötzting, Lam und Neumarkt in Böhmen zum Einsatz kamen.
  • 1884: Brände im Stadel des Brauers Xaver Altmann und gleichzeitig in dem des Anton Tiefenbrucker, die „Nikolaus“-Kirche konnte gerettet werden, im Brauhaus verbrannte der Braumeister Josef Mauerer aus Schicherhof.
  • 1902: Ausbruch eines Feuers im Gasthaus Späth, das diesmal nicht zum Reihenbrand wurde.
  • 18.08.1908: Durch ein von Blitzschlag verursachtes Feuer wird der Stadel und eine Schupfe des Georg Mauerer eingeäschert.
  • 29.06.1921: Brand des Heustadels des Häuslers Ludwig Brandl
  • 17.10.1927: Der Brand brach im Stadel des Gastwirt Karl Mühlbauer aus und griff dann auf den Stadel des Lohnkutschers Franz Müller über. Diese beiden Stadel wurden komplett eingeäschert. Beschädigt wurden die angrenzenden Stadel und Nebengebäude von Kreszenz Madl und Josef Würz.
  • 11.11.1946: Brand im Anwesen des Landwirts Alois Liebl in Neukirchen b.Hl.Blut. Bei dem Brand sind Scheune, Schupfen und Wagenschupfen bis auf die Grundmauern abgebrannt.
  • 10.03.1952: Brand der Scheune und eines Schuppen des Landwirts Franz Rank. Die angrenzende Scheune des Bäckers Obermeier konnte gerettet werden. Das Wohnhaus erlitt erhebliche Schäden durch eingedrungenes Löschwasser und durch „überstürzte Räumung“. Der Schaden belief sich auf ca. 10.000 DM.
  • 28.03.1956: 1. Brand am 10.03.1952 konnte rechtzeitig gelöscht werden. Der 2. Brand beim Ausfl ugslokal „Alm“ vernichtete die Scheune. Der Sachschaden betrug ca. 10.000 bis 15.000 DM. Beide Brände gehen auf Brandstiftung zurück.
  • 1978: Hochwasser des Freybaches
  • 1991: Hochwasserkatastrophe mit einer Flutwelle von bis ca. vier Meter Höhe, Schäden in Millionenhöhe und 3 Toten.
  • Herbst 2003: Ein extrem trockenes Jahr führte zu Trinkwassermangel bei vielen Anwesen mit Brunneneigenversorgung. Die Feuer wehr half in 37 Fällen durch Wassertransport.
  • Februar 2006: Schneekatastrophe im Bayerischen Wald. Viele Einsätze – auch überörtliche – v.a. zum Abräumen von Dächern.
  • 17.05.2013: Hochwasser nach Gewitterniedergang. Im Ortsteil Atzlern und dem „unteren Markt“ in Neukirchen b.Hl.Blut waren über 30 Anwesen geschädigt. Schaden an Infrastruktur über € 100.000.

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