Freiwillige  Feuerwehr  Neukirchen  beim  Heiligen  Blut  /  Lkr.  Cham       N O T R U F  1 1 2

Nachfolgende sind einige ausgewählte Einsätze als Detailbericht aufgeführt.
Die gesamte Liste aller Einsätze des Jahres finden Sie hier: Einsätze 2014

Heftige Unwetter in Furth im Wald

Einsatzort: Stadtgebiet Furth im Wald
Datum und EinsatzzeitMontag 21.07.2014, 19.45 Uhr
AlarmstufeTHL
Alarmstichwort: Unterstützung DLK nach schweren Unwetterschäden
Fahrzeuge: Furth, Daberg, Schafberg, Grabitz, Sengenbühl, Neukirchen b. Hl. Blut

 

2 Pkw frontal - Person eingeklemmt

EinsatzortKreisstrasse CHA 41 Neuaign-Schachten
Datum und Einsatzzeit:  Samstag 19.07.2014, 15.02 Uhr
AlarmstufeTHL
AlarmstichwortVerkehrsunfallPerson eingeklemmt
Fahrzeuge: Neukirchen 11/1, 40/1, 21/1; Großaign 47/1, Eschlkam 40/1, 21/1, 11/1, Kleinaign 43/1, Cham 6/1, Cham 6

Eschlkam/Schachten.  Die Serie schwerer Verkehrsunfälle im Hohenbogenwinkel will nicht abreißen. Am Samstag Nachmittag stießen auf der Kreisstraße CHA 49 bei Eschlkam, kurz vor der Ortschaft Schachten, ein Personenkraftwagen und ein Kleintransporter frontal zusammen. Der Fahrer des PKW wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Lenker des entgegenkommenden Klein-LKW konnten sich verletzt selbst befreien. Über die Integrierte Leitstelle Regensburg wurden sofort die Feuerwehren Großaign, Kleinaign und die beiden mit hydraulischen Rettungssätzen  ausgestatteten Wehren Eschlkam und Neukirchen beim Heiligen Blut alarmiert. Ebenso Kreisbrandmeister Werner Bartl und Kreisbrandinspektor Mario Bierl. Nach Eintreffen der Feuerwehr Eschlkam begann diese sofort mit der Befreiung des schwer Verletzten aus dem total demolierten PKW. Dabei wurde das Lenkrad mittels Spreizer und Kettensatz nach vorne gezogen.  Die Neukirchner Kollegen öffneten ebenfalls mit hydraulischem Gerät die Beifahrertür als Zugang für den Notarzt und den Rettungsdienst. Anschließend wurde die Fahrertüre aufgespreizt, so dass der Eingeklemmte mit der Schaufeltrage aus dem Fahrzeug gerettet werden konnte. Während der Insasse des Klein-LKW  in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht wurden, musste der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten und zur Unfallaufnahme durch die zuständige Polizeiinspektion, musste die Kreisstraße rund eineinhalb Stunden von der Feuerwehr  komplett gesperrt werden.

Feuerwehren arbeiten Hand in Hand zur Rettung

Frontalzusammenstoß bei Eschlkam

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Pkw überschlagen - Person eingeklemmt

Einsatzort: PaßstrasseKreisstrasse CHA 46 Kager-Höllhöhe
Datum und EinsatzzeitMontag 14.07.2014, 19.32 Uhr
AlarmstufeTHL
AlarmstichwortVerkehrsunfall mit Überschlag Person eingeklemmt
Fahrzeuge: Neukirchen 11/1, 40/1, 21/1; Atzlern 49/1, Eschlkam 40/1, 11/1, Cham 6/1, Cham 1, Cham 3

-Bericht folgt-

 


 

-Bericht folgt-

VU - Person eingeklemmt StStr2154

Einsatzort: StStr.2154 Neukirchen-Stachesried, Höhe Tennisplatz
Datum und EinsatzzeitSamstag, 12. Juli 2014, 04.45 Uhr
AlarmstufeTHL
AlarmstichwortVerkehrsunfall - Person eingeklemmt
FahrzeugeNeukirchen 11/1, 40/1, 21/1; Eschlkam 40/1, 11/1, 21/1; Cham 6/1, Cham 6, Cham 1

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden am Samstag, 12. Juliauf der Staatsstraße 2154 zwischen Neukirchen b. Hl. Blut und Stachesried. Dabei war ein junger Mann mit seinem Opel Vectra aus bisher ungeklärter Ursache im Auslauf einer langgezogenen Rechtskurve nach kurzem Bremsmanöver in den Straßengraben geraten. Dort spießte sich das Fahrzeug an einem Wasserdurchlass, stellte sich auf und kam total beschädigt im Graben zum liegen. Ein Anwohner der durch den lauten Knall aufmerksam wurde fuhr sofort zur Unfallstelle und meldete den Verkehrsunfall. Nach dem Alarmstichwort "VU mit eingeklemmter Person" wurden die beiden Feuerwehren Neukirchen b. Hl. Blut und Eschlkam zur Befreiung alarmiert. Ebenso Kreisbrandmeister Werner Bartl, Kreisbrandinspektor Mario Bierl und Kreisbrandrat Johann Weber. Außerdem der Rettungsdienst und Notarzt

Die zuerst eintreffende  Feuerwehr Neukirchen b. Hl. Blut begann sofort mit der Versorgung und der Befreiung des schwer verletzten Fahrers. Dabei wurden sie nachfolgend von ihren Kollegen aus Eschlkam unterstützt. Zur Befreiung wurde von den beiden Wehren nach Absprache mit dem Rettungsdienst das Dach des PKW entfernt. Dabei kamen zwei hydraulische Rettungsscheren zum Einsatz. Zusätzlich mussten mit einer Rettungssäge teilweise die Scheiben am Fahrzeug entfernt werden. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Verunglückte mit dem Rettungshubschrauber nach Regensburg geflogen. Die Staatsstraße musste für die Rettungs- und Aufräumarbeiten zwei Stunden von der Feuerwehr gesperrt werden.

Bleibt zu Hoffen dass sich die Unfallserie der letzten Wochen im Hohenbogenwinkel nicht weiter fortsetzt.  

Text: B. Bachl, Fotos: M. Müller

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